Verantwortung für die Zukunft

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unsere Umwelt und die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu schützen. Natürliches Mineralwasser ist eines der wichtigsten Lebensmittel. Das außergewöhnliche Mineralwasser aus der Eiszeit verpflichtet uns umso mehr zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt. Wir legen auf ein nachhaltiges Wirtschaften großen Wert. Bereits 1998 wurde Romina nach dem EU-Öko-Audit zertifiziert und erfolgreich revalidiert. Und wir wollen noch besser werden: So achten wir beispielsweise beim Kauf einer neuen Maschine immer auf einen möglichst geringen Energieverbrauch und sensibilisieren unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Schulungen und Weiterbildungen im schonenden Umgang mit Ressourcen.

Umweltprojekte Romina Mineralbrunnen

2018:

  • Auf dem Dach einer neuen Lagerhalle wird eine weitere, 3.500 m² große Photovoltaikanlage montiert. Insgesamt sind nun 12.500 m² Solarzellen auf den Romina-Dächern installiert. Sie erzeugen so viel Energie, wie der gesamte Betrieb – inklusive der Elektro-Gabelstaplerflotte – benötigt.

2016:

  • Neben der Romina Mineralbrunnen GmbH wird nun auch die Tochter Romina Logistik GmbH nach EMAS zertifiziert und abgebildet. Sie wickelt mit 19 Mitarbeitern und 11 eigenen LKWs rund ein Drittel des Transportaufkommens der Romina-Produkte ab (der Rest entfällt auf Speditionen und Selbstabholer). Die Romina-LKWs entsprechen bereits mehrheitlich der Euro 6-Norm, bei der die Grenzwerte für Schadstoffemissionen laut Umweltbundesamt im Vergleich zu Euro 5 um 67% (Partikel) bzw. 80% (Stickstoffoxide) gesenkt wurden.

    EMAS Zertifikat (PDF)

2014:

  • Auszeichnung mit dem EMAS-Gütesiegel. EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union und das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Organisationen jeder Art erhalten das EU-Label, wenn sie die strengen Anforderungen der EMAS erfüllen und eine Umwelterklärung veröffentlichen. Die Auszeichnung unterstreicht eindrucksvoll die schon seit mehr als einem Jahrzehnt verfolgte Nachhaltigkeitsstrategie bei Romina Mineralbrunnen.

2013:

  • Der komplette Gabelstapler-Fuhrpark wird von Verbrennungsmotoren auf Elektroantrieb umgestellt. Die emissionsfreie Staplerflotte tut der Umwelt gut und sorgt für eine deutlich verminderte Geräuschkulisse.

2012:

  • Romina investiert über zwei Millionen Euro in seine Nachhaltigkeitsstrategie.
  • Anschaffung einer neuen Glasflaschenreinigungsanlage, die im Vergleich zum vorherigen Modell den Energieverbrauch um ein Drittel senkt, den Verbrauch von Wasser und Reinigungsmitteln sogar um 50%. Mit dieser um Jahre vorgezogenen Investition kann die Ökobilanz der Glas-Mehrwegflaschen von Romina nochmals verbessert werden.

2011:

  • Alle Lagerhallen sind so ausgestattet, dass unter normalen Bedingungen auf eine Zuheizung mit fossilen Brennstoffen verzichtet werden kann.

photovol2010:

  • Bau einer 9.000 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage, die mit 900kWp Energieertrag erzielt, die dem Gesamtbedarf des Betriebs entspricht
  • Erschließung eines weiteren Quellorts in Betzingen zur nachhaltigen Nutzung des Mineralwasservorkommens

2009:

  • Verpackungsoptimierung mit rund 15-20 % Gewichtsreduzierung bei gleichbleibender PET-Flaschen-Qualität
  • Dachisolierung des Verwaltungsgebäudes
  • Verbesserte Kälteanlage für PET-Produktion bringt über 50% Energieeinsparung

2008:

  • Lagererweiterung bewirkt verbesserten Lärmschutz
  • Biotopverdoppelung auf dem Gelände des angrenzenden Schönraingrabens

2005:

  • Effizienzsteigerung der PET-Produktionslinie um 65% bei gleichem Energieeinsatz

2004:

  • Umstellung von Ölkompressoren auf ölfreie Kompressoren mit Wassereinspritzung

2003:

  • Gemeinsam mit Behörden Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzepts mit mehreren Neubohrungen für die schonende Bewirtschaftung der Quellen
  • Erste Verpackungsoptimierungen
  • Umstellung des Verpackungsdrucks auf lösungsmittelfreie Laserdrucker

2001:

  • Umrüstung auf lärmarme Stapler
  • Umrüstung der LKW auf Biodiesel
  • Hallenneubau unter Umweltgesichtspunkten: Regenwasserversickerung, Isolierungen und Verzicht auf Heizung, Nutzung der Produktionsabwärme

2000:

  • Aufbau der ressourcenschonenden Quellensteuerung
  • Umstellung der Prozesse von Ozon auf Luft
  • Heizung der Verwaltung wird durch Abwasserwärme betrieben