EiszeitQuell fördert Eiszeitforscher

NJC_HF09_28Professor Nicholas J. Conard bei Ausgrabungen
im Hohle Fels
Der Mensch wie wir ihn heute kennen entwickelte sich während der Eiszeit. Und er wurde schon früh kreativ. Hier auf der Schwäbischen Alb entdeckten die Tübinger Eiszeitforscher um Professor Nicholas Conard die ältesten Kunstwerke der Welt: Die „Venus von Schelklingen“, das „Mammut vom Vogelherd“ und weitere aus Mammutelfenbein geschnitzte Figuren und Musikinstrumente von unschätzbarem Wert.

EiszeitQuell ist Partner des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und stiftet den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie.

„Unser EiszeitQuell-Mineralwasser entstand am Ende der letzten Eiszeit. Uns ist es wichtig, mit dem Förderpreis die Erforschung dieser auch für die heutige Zeit noch wichtigen Epoche zu unterstützen“, erklärt Achim Jarck, Geschäftsführer von Romina Mineralbrunnen.

Der mit 5.000 Euro dotierten Preis wird jährlich für innovative Arbeiten herausragender Nachwuchswissenschaftler zur eiszeitlichen Archäologie, Quartärökologie und Evolution des Menschen verliehen und ist die höchst dotierte Auszeichnung dieser Art für Archäologen.