
Die natürliche Umwelt und die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu schützen, ist uns ein wichtiges Anliegen.
Natürliches Mineralwasser ist eines der wichtigsten Lebensmittel. Die Natur selbst stellt es uns zur Verfügung. Deshalb sehen wir uns einem verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt in besonderem Maße verpflichtet. Wir legen auf ein nachhaltiges Wirtschaften großen Wert. Bereits 1998 wurde Romina nach dem EU-Öko-Audit zertifiziert und erfolgreich revalidiert. Und wir wollen noch besser werden: So achten wir beispielsweise beim Kauf einer neuen Maschine auf einen möglichst geringen Energieverbrauch oder sensibilisieren unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Schulungen und Weiterbildungen im schonenden Umgang mit Ressourcen.
Umweltprojekte Romina Mineralbrunnen
2011:
- Alle Lagerhallen sind so ausgestattet, dass auf eine Zuheizung mit fossilen Brennstoffen verzichtet werden kann
2010
- Bau einer 9.000 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage, die mit 900kWp Energieertrag erzielt, die dem Gesamtbedarf des Betriebs entspricht
- Erschließung eines weiteren Quellorts in Betzingen zur nachhaltigen Nutzung des Mineralwasservorkommens
2009:
- Verpackungsoptimierung mit rund 15-20 % Gewichtsreduzierung bei gleichbleibender PET-Flaschen-Qualität
- Umstellung der Gabelstapler von Gas auf Elektromotoren
- Dachisolierung des Verwaltungsgebäudes
- Verbesserte Kälteanlage für PET-Produktion bringt über 50% Energieeinsparung
2008:
- Lagererweiterung bewirkt verbesserten Lärmschutz
- Biotopverdoppelung im Schönraingraben
2005:
- Effizienzsteigerung der PET-Produktionslinie um 65% bei gleichem Energieeinsatz
2004:
- Umstellung von Ölkompressoren auf ölfreie Kompressoren mit Wassereinspritzung
2003:
- Gemeinsam mit Behörden Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzepts mit mehreren Neubohrungen für die schonende Bewirtschaftung der Quellen
- Erste Verpackungsoptimierungen
- Umstellung des Verpackungsdrucks auf lösungsmittelfreie Laserdrucker
2001:
- Umrüstung auf lärmarme Stapler
- Umrüstung der LKW auf Biodiesel
- Hallenneubau unter Umweltgesichtspunkten: Regenwasserversickerung, Isolierungen und Verzicht auf Heizung, Nutzung der Produktionsabwärme
2000:
- Aufbau der ressourcenschonenden Quellensteuerung
- Umstellung der Prozesse von Ozon auf Luft
- Heizung der Verwaltung wird durch Abwasserwärme betrieben